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Die Region am Oberrhein soll stärker zu einem gemeinsamen grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt ausgebaut werden. Angesichts einer Jugendarbeitslosigkeit von 22 Prozent im Elsass und vieler nicht besetzter Ausbildungsstellen inArbeitsmarktpolitik am Oberrhein

Freitag, 09. Dezember 2016

Die Region am Oberrhein soll stärker zu einem gemeinsamen grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt ausgebaut werden. Angesichts einer Jugendarbeitslosigkeit von 22 Prozent im Elsass und vieler nicht besetzter Ausbildungsstellen in Baden soll künftig offensiver über die Chancen und Möglichkeiten einer dualen beruflichen Ausbildung in deutschen Betrieben informiert werden.

Vorsitzende der CDU-Sozialausschüsse Südbaden Peter Weiß (links) mit seinem französischen Abgeordnetenkollegen Patrick Hetzel (rechts) unter der Leitung des Initiatoren Kai Littmann (Mitte)

Dieses Vorhaben wird nachdrücklich von den Kammern beiderseits des Rheins betrieben und praktisch unterstützt. Vor allem die gemeinsame Servicestelle der deutschen und französischen Arbeitsverwaltung in Kehl hat zu vielen erfolgreichen grenzüberschreitenden Vermittlungen beigetragen.

Über die persönliche Unterstützung und Begleitung der gemeinsamen Arbeitsmarktpolitik diskutierten in der elsässischen Industrie- und Handelskammer in Straßburg der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Vorsitzende der CDU-Sozialausschüsse Südbaden Peter Weiß (links) mit seinem französischen Abgeordnetenkollegen Patrick Hetzel (rechts) unter der Leitung des Initiatoren Kai Littmann (Mitte)