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Roland Fehrenbach erneut Vorsitzender der CDU-Sozialausschüsse im Landkreis Emmendingen

Freitag, 26. Januar 2018

„Als Volkspartei muss die CDU auch ihr soziales Profil schärfen“, forderte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß bei der Jahreshauptversammlung der CDU-Sozialausschüsse des Kreises Emmendingen in Kenzingen.

Das sei auch eine Konsequenz aus den Erfahrungen des letzten Bundestagswahlkampfes. In der Rente will Peter Weiß in der neuen Legislaturperiode erreichen, dass diese nicht mehr vollständig auf die Grundsicherung angerechnet wird. „Wer gearbeitet und fürs Alter vorgesorgt hat, der muss am Ende mehr haben wie der, der nichts getan hat“, erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete. Nachdem die letzte Große Koalition schon einen Freibetrag für die private Altersvorsorge beschlossen habe, dürfte es in einer neuen Großen Koalition nicht schwerfallen, auch für die gesetzliche Rente einen Freibetrag vorzusehen, der Rentnern mit geringen Einkünften mehr belasse als nur die Grundsicherung.


Auch in der Pflegepolitik wollen die CDU-Sozialausschüsse neue Akzente setzen und vor allem das Personal in den Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser verstärken, erklärte der wiedergewählte Kreisvorsitzende Roland Fehrenbach (Bahlingen a.K.).

 

Bei den Vorstandwahlen wurde neu Daniel Hug (Endingen a.K.) zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und Matthias Löffler (Endingen a.K.) zum Schriftführer und Pressereferent. Dem Kreisvorstand der CDU-Sozialausschüsse gehören zudem Cornelia Held, Georg Köllhofer, Eugenia Singler und Enrico Tateo als Beisitzer an.